So funktioniert PrimePort

Erläuterung und Beispiele

Exemplarischer Prozessablauf einer Bestellung / Zustellung

1

Ein Kunde gibt digital eine
Bestellung auf.

2

Dem Händler / Lieferdienst wird im Rahmen des Bestellvorgangs ein temporär verwendbarer
Zugangscode für die Entsperrung / Öffnung der RTe des Kunden übermittelt.

3

Nach Eingabe des tvZ gleicht das IT-System der RTe die Richtigkeit und Aktualität des Zugangscodes ab und öffnet bei Korrektheit des Zugangscodes das Rolltor elektromechanisch.

4

Der Lieferdienst fügt die Sendung in die RTe ein.

5

Wenige Sekunden nachdem der Einfügungsprozess der Sendung abgeschlossen ist, schließt das Rolltor wieder elektromechanisch.

6

Der Kunde wird über das Eintreffen der Sendung via mobiler Datenübertragung informiert.

7

Der Kunde öffnet die RTe mit einem Dauer-Zugangscode (z.B. Code-Karte / App) und entnimmt die Sendung.

Anwendungsbeispiel I "Online-Händler"

Ein Kunde bestellt bei einem Online-Händler.

Wenn der Online-Händler über eine Schnittstelle zu PrimePort verfügt, kann der Kunde innerhalb des Bestellvorgangs unter „Zustellungsart“ seine bevorzugte Primär-Zustellungsart wählen.

Der Kunde kann zwischen „persönliche Zustellung“ und „PrimePort“ wählen.

Entscheidet sich der Kunde für „Primär-Zustellungsart: PrimePort“, fügt der Lieferdienst die Sendung direkt in die RTe ein.

Alternativ kann der Kunde PrimePort als bevorzugte Sekundär-Zustellungsart wählen, falls der Lieferdienst den Kunden zum Zeitpunkt der Lieferung nicht persönlich antrifft.

Sofern die Zustellung tatsächlich über die RTe erfolgt ist, berechnet PrimePort dem Lieferdienst und/oder dem Online-Händler eine umsatzabhängige oder volumenbasierte Gebühr.

Vorteile für Online-Händler / Lieferdienst: Gesteigerte Effizienz und Rechtssicherheit bei der Zustellung, somit geringere Kosten

Anwendungsbeispiel II „Lebensmittel-Einzelhändler“

Ein Kunde bestellt Produkte bei einem Lebensmitteleinzelhändler.

Wenn der Lebensmitteleinzelhändler über eine Schnittstelle zu PrimePort verfügt, kann der Kunde innerhalb des Bestellvorgangs unter „Zustellungsart“ PrimePort als bevorzugte Primär- oder Sekundär-Zustellungsart wählen.

Sofern die Zustellung tatsächlich über die RTe erfolgt ist, berechnet PrimePort dem Lieferdienst und/oder dem Lebensmitteleinzelhändler eine umsatzabhängige oder volumenbasierte Gebühr.

Vorteil für den Lebensmitteleinzelhändler: Gesteigerter Kundenkomfort im Vergleich zu Wettbewerbern, somit höherer Umsatz

Anwendungsbeispiel III „Regionale Direktvermarkter“

Ein Kunde bestellt Produkte auf einer Verkaufsplattform regionaler Direktvermarkter.

Die Verkaufsplattform verfügt über eine Schnittstelle zu PrimePort.

Sofern das Einfügen der Sendung durch den Direktvermarkter erfolgte, berechnet PrimePort eine umsatzabhängige oder volumenbasierte Gebühr.

Vorteil für den Direktvermarkter: Erhöhte Margen aufgrund Direktvermarktung, einfachere Vermarktung